Composing anwenden

Composing anwenden

Composing

Bilder, die mit Composing bearbeitet werden, sehen nicht nur besonders gut aus, sie sind auch etwas ganz besonderes. Ihnen liegt eine besondere Idee zugrunde, die mit vielen Tricks und Kniffen etwas Außergewöhnliches schafft. Den eigenen Ideen sind hier kaum Grenzen gesetzt, dennoch sollten ein paar Dinge beachtet werden. Die Kontrolle von Schatten, Beeinflussung von Stimmungen durch Licht oder mehrfach geschärfte Kontraste ziehen Betrachter in den Bann. Hilfreich bei einer neuen Idee kann eine einfache Skizze sein. Im nächsten Schritt sollten die Bilder ausgewählt werden. Hier kann Photoshop relativ schnell unübersichtlich werden, mit Strg+Tabulator ist es aber möglich, schnell von links nach rechts durch die Bilder zu springen. Zurück geht es entgegengesetzt mit Umschalt+Strg+Tabulator. Die Bearbeitung vom Composing kann einfacher werden, wenn im Photoshop kurze Werkzeugwechsel zum Einsatz kommen. Das geht ohne die Werkzeugleiste. Ist der Pinsel aktiv, es wird aber das Lasso benötigt, dann einfach kurz das Tastenkürzel L drücken, für die Zeit die es benötigt wird. Mit Loslassen der Taste ist wieder das erste Werkzeug aktiv.


Composing richtig anwenden

Ein gutes Composing erzählt eine Geschichte, vermittelt eine Idee, schafft eine Szenerie und setzt den Fokus auf eine Nachricht. Ganz wichtig dabei ist ein Alleinstellungsmerkmal. Photoshop ist ein wirklicher Helfer für das Composing, soll aber ein Haus von schräg unten fotografiert, mit einem Dach von schräg oben fotografiert, kombiniert werden, dann wird dabei nichts herauskommen. Daher ganz wichtig: die richtige Perspektive beachten. Sie ist unabdingbar. Das Ausgangsmaterial ist entscheidend für die Qualität vom Composing. Ausdauer und Geduld braucht es bei den Freistellungen. Auch wenn es viele gute Freistellungstechniken gibt, sind diese nicht immer frei von der manuellen Bearbeitung von Masken und mit den Pinseln. Es gibt in Photoshop viele Möglichkeiten überzeugende Effekte zu schaffen. Das geht über Wolken und Schatten sowie verschiedene Lichteinfälle. Durch Licht und Schatten lassen sich interessante Details herausarbeiten.



 

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